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Haus als Massivhaus oder Fertighaus bauen?

Wenn man ein Haus bauen möchte, gibt es viele Fragen, und für viele beginnt dies mit der Überlegung, ob sie ein Massivhaus oder ein Fertighaus bauen sollen. Auch wir können Ihnen an dieser Stelle die Entscheidung nicht abnehmen, aber vielleicht durch die Gegenüberstellung beider Bauweisen erleichtern.

Das Fertighaus:
Ein Fertighaus - Massivhaus ist nicht aus Pappe und die alten Vorurteile (schiefe und undichte Wände und gesundheitsschädigende Dämmung) dürfen Sie getrost vergessen. Das Bauen eines Fertighauses war nach dem Zweiten Weltkieg die preiswerte Möglichkeit des Einzugs in ein Eigenheim, und deshalb mussten die Fertighausanbieter in der jüngeren Vergangenheit sehr hart daran arbeiten, um vom in diesen früheren Jahren geprägten Billighaus - Image wegzukommen. Dies scheint gelungen zu sein, denn ca. 15 Prozent der gebauten Eigenheime sind in Deutschland Fertighäuser. Das Fertighaus ist ein Leichtbau, dessen Konstruktionen aus Holzständerwerk und Konstruktionsplatten bestehen.
Geworben wird gern mit der kurzen Bauzeit, denn ab Lieferung zur Baustelle steht das Haus oft innerhalb eines Tages. Fertighäuser erfüllen ohne Probleme die gesetzlichen Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) und eignen sich je nach Dämmstärke und Dämmstoff ideal als Niedrigenergiehaus. Weil Fertighäuser dazu neigen, sich je nach Besonnung aufzuheizen oder abzukühlen,
werden auch im Fertigbau gern Ziegel oder Leichtbeton mit einbezogen, weil diese Baustoffe die Wärme besser speichern als Holz.

Das Massivhaus:
Der Massivbau besteht vorwiegend aus Mauerwerk, Beton oder Stahlbeton. Ein Haus aus Stein erscheint den meisten Bauherren als solider und werthaltiger im Vergleich zu Häusern aus anderen Materialien, und deshalb ist das Massivhaus noch immer 1. Wahl. Selbst Versicherungen und Banken bieten für Massivhäuser bessere Konditionen hinsichtlich der Gebäudeversicherung und der Baufinanzierungskonditionen an.
Wahrscheinlich sind die hauptsächlichen Argumente für den Massivhaus-Hausbau die ideale Wärmespeicherfähigkeit, der gute Schallschutz sowie der geringe Wartungsaufwand. Beim Massivhaus-Neubau lassen sich auch während des Bauens noch Änderungen vornehmen, was bei einem vorgefertigten Haus natürlich schwieriger ist.



Fazit:
Beide Bauweisen sind zu empfehlen. Vernachlässigen können Sie getrost, dass beim Fertigbau gern und oft ausgesprochene Argument der Bauzeit. Fakisch ist als Baubeginn frühestens die Baugenehmigung zu betrachten. Das Fertighaus wird also nun im Werk vorgefertigt und gleichzeitig wird das Massivhaus auf der Baustelle errichtet. In der Regel dauert der Rohbau für einen Massivhaus-Rohbau 2-3 Wochen. Innerhalb dieser Zeit steht natürlich auch das Fertighaus, jedoch dauert die Montage auf der Baustelle im Optimalfall einen Tag.
Der Innenausbau wird in beiden Fällen identisch lange dauern. Einzig die Trockenzeit beim Massivbau könnte die Bauzeit gegenüber der des Fertighauses etwas verzögern.

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Für Bauherren wird es immer wichtiger, den Hausbaupartner nach seiner Zuverlässigkeit und Kompetenz auszuwählen, denn der Preis allein ist nicht das Maß der Dinge.
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