Baufinanzierung
Baufinanzierungsvergleich
Forward Darlehen
Fremdwährungsdarlehen
Baufinanzierung Angebot
Baufinanzierung
Versicherungen

Fertighaus - Massivhaus
Mietkautionsversicherung
Hausbau
Impressum


Immobilienkredit mit Festzinssatz

Festzinssatz vs. variabler Zinssatz bei einem Immobilienkredit

Da bei einer Immobilienfinanzierung immer die Rede von variablen oder festen Zinssätzen ist, sollte dem Kunden, vor einem Vertragsabschluss bekannt sein, welche Vor- und Nachteile diese Zinsvereinbarungen mit sich bringen. Jede Finanzierungsart hat ihren Sinn und wird deshalb von den unterschiedlichsten Kreditinstituten auch angeboten, doch nicht jede Finanzierung ist für jeden Kunden sinnvoll. Mithilfe einer Auflistung der unterschiedlichsten Kriterien für einen Fest- bzw. variablen Zinssatz sollte der Kunde leichter eine Entscheidung treffen können.

Die gängigste Form bei der Immobilienfinanzierung ist der Festzinssatz

Wie der Name schon sagt, wird hier eine vertraglich vereinbarte Zinsvereinbarung getroffen. Diese Zinsvereinbarung wird meist über zehn oder zwanzig Jahre festgeschrieben, sodass der Kunde kein Zinsänderungsrisiko besitzt. Dies hat auch den Vorteil, dass die Kreditkosten jeden Monat gleich hoch bleiben, da sich die Zinskosten nicht ändern. Da diese Zinsfestschreibung für die Bank jedoch auch ein Risiko sein kann, muss ein Kunde, der diese Kreditvariante wählt, dafür einen Zuschlag bezahlen. Dieser kann bei bis zu zwei Prozent liegen.

Vorteile eines festen Zinssatzes:
- Die Zinshöhe ist für die komplette Laufzeit konstant und steigt bei steigenden Zinsen nicht an
- Die Ratenhöhe bleibt jederzeit gleich hoch, sodass der Kunde seine monatlichen Ausgaben genau einkalkulieren kann
- Ein steigendes Zinsniveau hat keine Auswirkung auf den Kredit

Nachteile eines festen Zinssatzes:
- Bank verlangt einen Zuschlag auf den Kreditbetrag von bis zu zwei Prozent
- Von fallenden Zinsen kann nicht profitiert werden, da die Festschreibung nicht rückgängig gemacht werden kann

Mit einer variablen Zinsvereinbarung flexibel bleiben

Wer jederzeit auf das aktuelle Zinsniveau reagieren möchte, der sollte sich für eine variable Zinsvereinbarung entscheiden. Hier muss der Kunde stets den Zinssatz zahlen, welcher durch den 3-Monats-Euribor vorgegeben wird. Somit zahlt der Kunde nie zu viel und nie zu wenig. Jedoch wird auch die Kreditrate jederzeit angepasst. Somit kann keine exakte monatliche Budgetplanung erfolgen, da die Kreditrate von Monat zu Monat unterschiedlich hoch sein kann. Ein großer Vorteil besteht jedoch in der jederzeitigen Reaktion auf das aktuelle Zinsniveau und vor allem auf fallende Zinsen.

Vorteile einer variablen Zinsvereinbarung:
- Fallende Zinsen werden direkt an den Kunden weitergegeben
- Keine hohen Zuschläge müssen gezahlt werden, da die Bank ebenfalls kein Risiko eingeht
- Kunde bleibt zu jedem Zeitpunkt flexibel

Nachteile einer variablen Zinsvereinbarung:
- Bei einem steigenden Zinsniveau steigen die Zinskosten an und eine rückwirkende Festschreibung ist nicht möglich
- Kreditrate wird jeden Monat neu angepasst, sodass eine exakte Planung schwierig ist

Sinnvoll ist auf jeden Fall eine Mischung aus beiden Kreditvarianten, da somit Sicherheit und Flexibilität kombiniert sind.

Baufinanzierung Vergleich
- Vergleich von bis zu 50 Banken
- supergünstige Zinsen
- flexible Tilgungsmöglichkeiten
- kostenlos & unverbindlich